Case Study Rotes Kreuz Steiermark

Schnelle WhatsApp-Kommunikation mit Blutspendern

Der Blutspendedienst des Österreichischen Roten Kreuzes Steiermark setzt in der Kommunikation mit Spendern erfolgreich auf WhatsApp. Über den neuen Kanal werden Infos zum Thema Blutspenden, aktuelle Termine und Erste Hilfe-Tipps geteilt sowie individuelle Fragen persönlich beantwortet.

„Mit atms haben wir den perfekten Partner gefunden, um unseren WhatsApp-Dienst effizient einzusetzen. Der Channel wird von der Community sehr gut angenommen und dank des User-Feedbacks kontinuierlich verbessert. Das atms-Support-Team steht uns dabei immer zur Seite.“

5 Sterne für atms

Lucas Kundigraber, New Media-Verantwortlicher Rotes Kreuz Steiermark

Anforderung

Der Blutspendedienst setzt schon seit längerem auf E-Mail und SMS, um mit den Spendern in Kontakt zu bleiben. Aufgrund der rasant steigenden Nutzung von Messenger-Diensten wie WhatsApp hat sich das Rote Kreuz entschieden, auch hier aktiv zu werden und einen zusätzlichen Servicekanal zu schaffen.

WhatsApp-Newsletter des ÖRK Steiermark (Screenshot)

atms Lösung

  • Mit swat.io hatte das Rote Kreuz bereits ein leistungsstarkes Social Media Management-Tool im Einsatz, das ein einfaches Versenden und Bearbeiten von Nachrichten im Team ermöglicht. Durch die Anbindung an WhatsATool von atms konnte nun auch die WhatsApp-Kommunikation nahtlos integriert werden.
     
  • Über ein Anmeldefeld auf der Website können sich Interessierte für den WhatsApp-Service registrieren. Um den Kanal inhaltlich aufzuwerten, werden neben Infos zum Thema Blutspenden, aktuellen Terminen, Bedarf an bestimmten Blutgruppen etc. auch immer wieder interessante Rotkreuz-Neuigkeiten oder Erste Hilfe-Tipps verschickt.
     
  • Außerdem werden individuelle Fragen von Nutzern zeitnah persönlich beantwortet. Die einzelnen Fragen können über swat.io einfach zugewiesen und bearbeitet werden. Egal, wo die Kollegen gerade unterwegs sind.
     
  • Zielgruppe des WhatsApp-Kanals sind in erster Linie bestehende Spender und Erstspender, aber auch die eigenen Rotkreuz-Mitarbeiter, die die Infos gerne erhalten und weiterteilen.

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Case Study erstellt am: 06.06.2017