Case Study Raiffeisen Informatik

Zuverlässiges mobile-TAN-Service durch direkte atms-Schnittstelle

Mit mobile-TAN steht den Bankkunden ein komfortables und sicheres Service zur Zeichnung von Online-Bankgeschäften zur Verfügung. Durch die Zusammenarbeit mit atms kann die Raiffeisen Informatik GmbH den Raiffeisen-Bankkunden ein leistungsstarkes und sicheres System für das Online-Banking anbieten.

Anforderung

Die mobile-TAN, die Transaktionsnummer per SMS, bietet Bankkunden eine komfortable Möglichkeit zur Zeichnung von Online-Bankgeschäften. Durch das mobile-TAN-Verfahren wird Online-Banking nicht nur flexibler, sondern auch deutlich sicherer.

Die Akzeptanz der Kunden gegenüber mobile-TAN ist stark gestiegen. Man kann mit Internet und Handy ortsungebunden und bequem seine Geldgeschäfte erledigen. Die Raiffeisen Bank möchte diese unkomplizierte Art, Finanztransaktionen abzuwickeln, auch ihren Kunden anbieten.

atms Lösung

Durch die Zusammenarbeit mit atms kann die Raiffeisen Informatik GmbH den Raiffeisen Bank-Kunden seit 2008  ein leistungsstarkes und sicheres System für ihre Internet-Überweisungsgeschäfte anbieten.

Bei Anforderung eines mobile-TAN über das Online-Banking-System wird automatisch eine Transaktionsnummer erzeugt und binnen weniger Sekunden via SMS an die Handynummer des Kunden geschickt. Diese mobile-TANs können bei der Raiffeisen Bank für jede Unterschriftentransaktion im In- und Ausland genutzt werden.

Abgewickelt wird der mobile-TAN-Prozess über ein von der Raiffeisen Informatik GmbH realisiertes SMS-Center, das die Daten zur weiteren Verarbeitung an atms als einheitliche und direkte Schnittstelle zu den verschiedenen Mobilfunkbetreibern übergibt.

So wird sichergestellt, dass die Daten möglichst schnell und ohne Umwege zum Endkunden gelangen. Durch das leistungsstarke, zuverlässige atms-Netz und einer 24-Stunden-Überwachung der Systeme kann atms den sicheren Betrieb rund um die Uhr garantieren.

Sind Sie an einer ähnlichen Lösung interessiert? Erfahren Sie mehr über das sichere mobileTAN-Verfahren!

Case Study erstellt am: 29.06.2009