Case Study Gemeinde Leobersdorf

Moderne Bürgerkommunikation mit WhatsApp

Als erste Gemeinde Österreichs setzt Leobersdorf auf den direkten Bürgerkontakt mittels WhatsApp. Der Nachrichtenversand und -empfang werden zentral über WhatsATool von atms abgewickelt.

„Den Bürger dort erreichen, wo er gerade unterwegs ist – das wollen wir mit unserem neuen WhatsApp-Service. Das Angebot wurde sehr gut von den Bürgern aufgenommen und wird weiter ausgebaut.“

5 Sterne für atms

Harald Sorger, Vizebürgermeister Gemeinde Leobersdorf

Anforderung

Ob über das Gemeindeblatt, die Website, Info-Screens oder eine eigene Handy-App – das engagierte Team der Gemeindeverwaltung möchte die Leobersdorfer über ein multimediales Info-Angebot stets auf dem Laufenden halten.

Damit die Bürger insbesondere auch unterwegs schnell informiert werden können, hat sich Leobersdorf als erste Gemeinde in Österreich dazu entschieden, einen WhatsApp-Service anzubieten. Leobersdorf nimmt damit eine Vorreiterrolle im zeitgemäßen Bürgerdialog ein.

Leobersdorfs Vizebürgermeister Harald Sorger und Bürgermeister Andreas Ramharter sorgen nun auch auf WhatsApp für umfassende Bürgerinfo (c) Gemeinde Leobersdorf

Leobersdorfs Vizebürgermeister Harald Sorger und Bürgermeister
Andreas Ramharter sorgen nun auch auf WhatsApp für umfassende
Bürgerinfo (c) Gemeinde Leobersdorf

atms Lösung

Um eine schnelle und erfolgreiche Umsetzung sicherzustellen, hat atms die Gemeindemitarbeiter vor Ort geschult und ein Anmelde-Widget für die Gemeinde-Website zur Verfügung gestellt.  Nach einer kurzen Testphase konnte sich die Gemeinde schon über positives Feedback freuen.

Der WhatsApp-Service hat mit einem wöchentlichen Newsletter gestartet, welcher über Aktuelles aus der Gemeinde informiert. Mittlerweile wurde der Service um Ad-hoc-Infos (z.B. zu Baustellen, Straßensperren, Sicherheitswarnungen) ausgeweitet. Zusätzlich können sich die Bürger für die Spezialkanäle „Brückenlauf“, „Bad“ (Freibad) und „Events“ anmelden. So bekommen sie gezielt die Informationen, die sie wirklich interessieren.

Der WhatsApp-Service funktioniert auch in die umgekehrte Richtung – von den Bürgern zum Rathaus. Sie wenden sich gerne mit Fragen an die Gemeindeverwaltung, kontaktieren diese aber auch z.B. bei Vandalismus-Vorfällen, bei denen sie gleich Fotos zur Schadensdokumentation mitschicken können.

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Erstellt am 22.03.2017